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Hohen Gesprächsgebühren im Flugzeug.

Neben den zu erwartenden hohen Gesprächsgebühren im Flugzeug zeichnet sich ein weiteres Problem ab, nämlich die fehlende Akzeptanz unter den Passagieren. Für Geschäftsreisende sehr interessant, für den privaten Urlauber unter Umständen nervig.

So macht man sich bereits heute Gedanken, ob abgetrennte „Handy-Zonen“ innerhalb des Flugzeuges diesem Problem entgegenwirken können. Technisch möglich wäre auch ein sogenannter „Voice-Off-Modus“. In diesem Modus werden nur geräuschlose Kurznachrichten und Vibrationsalarm zugelassen, das eigentliche Telefonieren wäre in diesem Fall nicht mehr möglich.

Telefonfreiheit

Ryanair oder Air France zählen zu den Fluggesellschaften, die den offiziellen Start kaum erwarten können. Bereits seit Ende 2006 werden immer wieder Tests mit der neuen Technik durchgeführt, über die Ergebnisse hält man sich allerdings bedeckt. Verschiedene Airlines haben begonnen, ihre Passagiere konkret zu fragen, ob das Telefonieren beim Flug gewünscht wird oder nicht oder ob das Abschalten des Systems bei Nachtflügen von Vorteil sei. Nach einer Umfrage der Lufthansa wünscht die Mehrzahl der Reisenden weiterhin die „Telefonfreiheit“. Lediglich Kurznachrichten (SMS) und Email-Verkehr sollen auf Dauer in den Lufthansa-Maschinen zugelassen werden.

Telefongebühren

Die ersten Flüge mit der neuen „On-Air“-Technik sollen schon in diesem Jahr starten. Neben der EASA bedarf es aber noch den Zustimmungen der jeweiligen Luftfahrt- und Telekommunikationsbehörden. Das Unternehmen „OnAir“ rechnet bereits im Jahr 2009 mit einem Umsatz von rund 1,6 Milliarden Euro an Telefongebühren.

 
Gespraechsgebuehren

Hohen Gesprächsgebühren im Flugzeug.

Neben den zu erwartenden hohen Gesprächsgebühren im Flugzeug zeichnet sich ein weiteres Problem ab, nämlich die fehlende Akzeptanz unter den Passagieren. Für Geschäftsreisende sehr interessant, für den privaten Urlauber unter Umständen nervig.